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OstrĂłda
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OstrĂłda [], deutsch Osterode i. Ostpr., ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren mit etwa 33.000 Einwohnern.
Contents
⢠Geschichte
⢠Demographie
⢠Verkehr
⢠Bßrgermeister
⢠Wappen
⢠Landgemeinde
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geographische Lage
Die Stadt liegt im historischen PreuĂen am Ostrand der Eylauer Seenplatte (poln. Pojezierze IĹawskie), etwa 35 km westsĂźdwestlich von Olsztyn (Allenstein) und 60 km sĂźdsĂźdĂśstlich von ElblÄ
g (Elbing). Durch die Stadt flieĂt die Drewenz (DrwÄca), die sich westlich der Stadt zum Drawenzsee (Jezioro DrwÄckie) ausweitet.
Geschichte
Im Schutze einer Ende des 13. Jahrhunderts ausgebauten Burg des Deutschen Ordens errichteten mitteldeutsche Einwanderer (daher die Namensgleichheit zu Osterode/Harz) eine Siedlung, welcher der Christburger Ordenskomtur 1329 als Osterode das Kulmer Stadtrecht mittels einer Handfeste verlieh. Diese Urkunde ging mehrmals verloren und wurde 1335 und 1348 erneuert. 1349 begann der Orden, seine Burg Osterode in eine steinerne Festung umzubauen. 1381 Ăźberfiel der litauische FĂźrst Kinstut die Stadt und zerstĂśrte sie mitsamt Burg. Die gerade wieder aufgebaute Stadt fiel 1400 einem GroĂbrand erneut zum Opfer. In der Schlacht bei Tannenberg nahm der Ritter Klaus von DĂśhringen 1410 die Burg ein, plĂźnderte sie und lieferte sie mitsamt der Leiche des Hochmeisters Ulrich von Jungingen dem polnischen KĂśnig Jogaila aus. Einige Monate später konnte der Orden die Burg und die Stadt zurĂźckerobern. Im Städtekrieg war sie ein Zankapfel zwischen den SĂśldnerfĂźhrer Kinsberg und von Schlieben, die sie abwechselnd eroberten. Im Reiterkrieg um 1520 versuchten die Polen vergeblich den Ort zu erobern.
Nachdem im Ergebnis der Reformation der Deutsche Orden in das weltliche Herzogtum PreuĂen umgewandelt worden war, wurde 1525 der letzte Ordenskomtur Graf Quirin Schlick erster Amtshauptmann in Osterode. 1592 wurde die Osteroder Stadtschule erĂśffnet. Während des DreiĂigjährigen Krieges besetzten schwedische Truppen von 1628 bis 1629 die Stadt, SchwedenkĂśnig Gustav Adolf hielt sich dort auf. In den Jahren von 1633 bis 1643 war Osterode an den Herzog Johann Christian von Liegnitz-Brieg und von 1643 bis 1672 an die Grafen von Pfalz-Simmern verpfändet. Im Schwedisch-Polnischen Krieg hatte die Stadt zwischen 1654 und 1660 unter dem Durchzug der kämpfenden Parteien zu leiden. An den Pestepidemien der Jahre 1708 und 1711 starben in Osterode 51 Einwohner. 1737 nahm eine Salzfaktorei ihren Betrieb auf. Russische Truppen unter ihrem Generalmajor Treiden quartierten sich im Siebenjährigen Krieg zwischen 1758 und 1763 mehrfach ein. Durch einen GroĂbrand wurde Osterode 1788 zu groĂen Teilen vernichtet. Als Zeichen der Wiederbelebung der Stadt ist die ErĂśffnung einer Tabakfabrik im Jahre 1800 zu werten. Auch die Napoleonischen Kriege hinterlieĂen in Osterode historische Spuren. Im Jahre 1807 hielten sich zunächst der PreuĂische KĂśnig Friedrich Wilhelm III. und seine Gemahlin, KĂśnigin Luise, auf ihrer Flucht nach KĂśnigsberg in der Stadt auf, danach nahm Napoleon bei seinem Marsch auf Russland Quartier in der Burg.
Da durch die napoleonische Besetzung in PreuĂen die Verwaltungsstrukturen erheblich verändert worden waren, sah sich die Regierung nach Kriegsende gezwungen, die Verwaltungsstrukturen in ihrem Sinne neu zu ordnen. Im Zuge der Kreisreform von 1815 wurde der Kreis Osterode geschaffen, die Stadt wurde Sitz der Kreisverwaltung. Als Gerichte bestanden in der Stadt das Stadtgericht Osterode und das Justizamt Osterode. 1827 wurden diese zum Land- und Stadtgericht Osterode zusammengefasst. 1849 wurden auch die bestehenden Patrimonialgerichte aufgehoben und ein Kreisgericht Osterode geschaffen. 1879 wurden reichsweit Amtsgerichte, hier also das Amtsgericht Osterode i. Ostpr. gebildet. 1927 kam noch das Arbeitsgericht Osterode hinzu. Unter polnischer Verwaltung entstand das SÄ
d Rejonowy w OstroĹÄce.
1831 starben 170 Einwohner an einer Choleraepidemie. Der Anschluss an das moderne Verkehrswegenetz wurde 1845 mit der ErĂśffnung der Chaussee nach Pillauken hergestellt, gefolgt 1857 von der Chaussee nach Hohenstein. Ab 1873 bestanden dann Eisenbahnverbindungen nach Deutsch Eylau und nach Allenstein. Von groĂer Bedeutung fĂźr die Wirtschaft der Stadt war der 1860 fertiggestellte Oberlandkanal, der seinen Ausgangspunkt in Osterode hatte und bis nach Elbing fĂźhrte. Mit seinen anstelle von Schleusen eingerichteten sogenannten geneigten Ebenen ist er noch heute eine technische Besonderheit und Touristenattraktion. In der Folge der neuen Verkehrswege kam es 1863 zur GrĂźndung einer Maschinenbaufabrik und 1895 zur ErĂśffnung einer Eisenbahnwerkstatt. Mit Lyceum, Gymnasium und kaufmännischer Fachschule wurde Osterode auch zu einem bedeutenden regionalen Bildungszentrum. 1902 wurde ein Bismarckturm im Stadtpark durch Stadtbaumeister Gruhl errichtet. Es war der erste seiner Art in OstpreuĂen.
1912 nahm der Flugplatz Osterode seinen Betrieb auf. Während der Schlacht bei Tannenberg im Ersten Weltkrieg hatte Hindenburg 1914 sein Hauptquartier in einer Osteroder Schule. Auf Veranlassung des Versailler Vertrages musste unter anderem im Abstimmungsgebiet Allenstein, zu dem auch Osterode gehĂśrte, eine Volksabstimmung Ăźber die ZugehĂśrigkeit zu Deutschland oder Polen durchgefĂźhrt werden. In Osterode stimmten 8620 Einwohner fĂźr den Verbleib in Deutschland, auf Polen entfiel keine Stimmecite-ref-3[3] (nach anderen Angaben 8663 gegen 17).cite-ref-4[4] 1921 errichtete das OstpreuĂenwerk, das fĂźr die Stromversorgung in der Provinz zuständig war, ein Elektrizitätswerk in Osterode.
Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Osterode am 21. Januar 1945 von der 2. WeiĂrussischen Front der Roten Armee kampflos eingenommen. Trotzdem wurde die Stadt durch Brandlegung der sowjetischen Soldaten zu 70 Prozent zerstĂśrt. Ein GroĂteil der Einwohner hatte sich vorher auf die Flucht begeben. Nicht geflohen waren etwa 2000 BĂźrger, viele Geflohene kehrten zurĂźck. Nach Kriegsende ĂźberlieĂ die Sowjetunion Osterode zusammen mit der sĂźdlichen Hälfte OstpreuĂens verwaltungsrechtlich der Volksrepublik Polen, eine MaĂnahme, die auch nach dem Potsdamer Abkommen beibehalten wurde. Es begann nun die Zuwanderung von Migranten, die anfangs vorwiegend aus von der Sowjetunion beanspruchten Gebieten Ăśstlich der Curzon-Linie kamen, der sogenannten Kresy. Der polnische Ortsname OstrĂłda wurde amtlich eingefĂźhrt. In der darauf folgenden Zeit wurde die einheimische deutsche BevĂślkerung vertrieben und durch Polen ersetzt.
Nach der politischen Wende 1990 entstand auf dem Sportgelände am Bismarckturm ein modernes FuĂballstadion mit zwei Spielfeldern mit Ăźberdachten TribĂźnen und 5000 Sitzplätzen. Weiterhin Tennisplätze, eine ganzjährig geĂśffnete Kunsteisbahn, eine Kletterwand und eine Skateboard-Halfpipe. Innerhalb des neuen Sportgeländes wurde der Gedenkstein, der an die Abstimmung vom 11. Juli 1920 erinnern soll, sowie die Gedenksäule fĂźr die im Ersten Weltkrieg gefallenen Sportler von Osterode, aufgestellt. Im Drewenzsee installierte die Stadt eine Wasserski- und Wakeboardanlage, eine Kanubahn sowie ein neues Stadtbad. 2014 wurde die 16. Wakeboard-Europameisterschaft hier ausgetragen.cite-ref-5[5] In Stare JabĹonki (Alt Jablonken) (Landgemeinde OstrĂłda) fand 2013 die Beachvolleyball-Weltmeisterschaft statt.
Am Neuen Markt wurde 2004 der alte Obelisk des Drei-Kaiser-Brunnens wieder an seinen alten Platz aufgestellt und der Brunnen dabei in Europa-Brunnen umgetauft wurde (statt der Bilder von Kaiser Wilhelm I., Kaiser Friedrich III. und Kaiser Wilhelm II. sind nun die Wappen von OstrĂłda, Osterode/Harz und die Sterne der Europafahne zu sehen)cite-ref-6[6].
Demographie
| Jahr | Einwohner | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1780 | â 1500 | [ 7 ] |
| 1802 | 0 1752 | [ 8 ] |
| 1810 | 0 1582 | [ 8 ] |
| 1816 | 0 1997 | davon 1845 Evangelische, 113 Katholiken und 39 Juden (drei Schullehrer oder -lehrerinnen) [ 8 ] |
| 1818 | 0 1896 | Stadt und Schloss [ 9 ] |
| 1821 | 0 2156 | in 215 Privatwohnhäusern [ 8 ] |
| 1831 | 0 2217 | [ 10 ] |
| 1837 | 0 2383 | [ 11 ] |
| 1852 | 0 3365 | davon 3260 in der Stadt und 105 Einwohner in der Amtsfreiheit [ 12 ] |
| 1867 | 0 4277 | am 3. Dezember [ 13 ] |
| 1871 | 0 4571 | am 1. Dezember, davon 3892 Evangelische, 474 Katholiken, eine sonstige christliche Person und 204 Juden [ 13 ] |
| 1875 | 0 5746 | [ 14 ] |
| 1880 | 0 6468 | [ 14 ] |
| 1890 | 0 9410 | darunter 7693 Evangelische, 1502 Katholiken und 201 Juden (500 Polen ) [ 14 ] |
| 1905 | 13.957 | mit der Garnison (ein Infanterieregiment Nr. 18 und ein Infanteriebataillon Nr. 152), davon 1974 Katholiken und 191 Juden [ 15 ] |
| 1910 | 14.364 | am 1. Dezember, davon 11.842 Evangelische, 2260 Katholiken und 176 Juden (2290 Militärpersonen), [ 16 ] [ 17 ] |
| 1925 | 16.482 | darunter 14.399 Evangelische, 1893 Katholiken, zehn sonstige Christen und 154 Juden [ 14 ] |
| 1933 | 17.977 | darunter 15.712 Evangelische, 2036 Katholiken, vier sonstige Christen und 123 Juden [ 14 ] |
| 1939 | 17.795 | darunter 15.108 Evangelische, 2003 Katholiken, 262 sonstige Christen und keine Juden [ 14 ] |
SehenswĂźrdigkeiten
⢠Ordensburg Osterode, erbaut von 1349 bis 1370
⢠Kirche der Unbefleckten Empfängnis der Heiligen Jungfrau Maria, erbaut von 1856 bis 1857 im neugotischen Stil nach Entwurf des Architekten Vincenz Statz aus KÜln, von 1910 bis 1913 erweitert und um den Turm ergänzt durch den Architekten Friedrich Heitmann
⢠Dominikuskirche, erbaut im frßhen 14. Jahrhundert im gotischen Stil
⢠Die evangelische Kirche von Ostróda wurde von 1907 bis 1909 nach Entwurf des Architekten Oskar Hossfeld im neugotischen Stil erbaut.
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
⢠Ăber die StraĂen S7, DK 15 und DK 16 bestehen StraĂenverbindungen von OstrĂłda nach ElblÄ
g, Olsztyn und GrudziÄ
dz bestehen.
⢠Der Bahnhof OstrĂłda liegt an der Bahnstrecke ToruĹâTschernjachowsk. Westlich vom Bahnhof betreibt GATX eine GĂźterwagenwerkstatt.
⢠OstrĂłda ist Ausgangspunkt des Oberländischen Kanals (polnisch KanaĹ ElblÄ
ski), der die Stadt mit der Ostsee verbindet.
PersĂśnlichkeiten
SĂśhne und TĂśchter der Stadt
⢠Christian Jakob Kraus (1753â1807), Philosoph und Ăkonom
⢠Jakob Friedrich Hoffmann (1758â1830), Arzt, Apotheker und Botaniker
⢠Wilhelm von Woyna (1784â1865), Generalmajor
⢠Julius Erler (1846ânach 1931), Jurist, Reichsgerichtsrat
⢠Paul Dahlke (1865â1928), Arzt und ein Wegbereiter des Buddhismus in Deutschland
⢠Konrad Biesalski (1868â1930), Orthopäde, Direktor des Berliner Oskar-Helene-Heims
⢠Hans Manteuffel (1879â1963), Architekt
⢠Bruno Poelke (1883â1975), Luftfahrtpionier
⢠Otto Neumann (1884â1969), Jurist, Militärrichter
⢠Adalbert Quasbarth (1888â1971), Major der Sicherheitspolizei
⢠Willy Appelhans (1889â?), Radrennfahrer und US-amerikanischer Fahrradhersteller
⢠Friedrich-Wilhelm Neumann (1889â1975), Offizier, Generalleutnant
⢠Georg Fritsch (1890â1955), Architekt und Baubeamter
⢠Johannes Bernhardt (1897â1980), Generalvertreter von Mannesmann in Spanisch-Marokko
⢠Werner Kirsch (1901â1975), Tierzuchtwissenschaftler an der Universität Hohenheim
⢠Helmut Papajewski (1903â1987), deutscher Anglist
⢠Hans Hellmut Kirst (1914â1989), Schriftsteller (Autor von 08/15) u. a. SchĂźler des Kaiser-Wilhelm-Gymnasiums in Osterode
⢠Siegfried Melinski (1915â1973), Politiker (GB/BHE)
⢠GĂźnther-Joachim Rothe (1915â2003), Brigadegeneral des Heeres der Bundeswehr
⢠Erich Gladtke (1925â2001), Pädiater und Hochschullehrer
⢠GĂźnther Drosdowski (1926â2000), Germanist
⢠GĂźnter Rosenfeld (1926â2015), Historiker und Professor fĂźr Geschichtswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin
⢠Ilse Harms-Lipski (1927â2017), Malerin und Illustratorin
⢠Helmut Faust (1928â2008), Pädagoge und Hochschullehrer
⢠Hubertus MĂźller-Groeling (1929â2019), deutscher Wirtschaftswissenschaftler
⢠Alexander Allerson (* 1930), Schauspieler und Synchronsprecher
⢠Klaus Abramowsky (1933â1998), Schauspieler und Synchronsprecher
⢠Waldemar Ritter (* 1933), Politologe und Historiker
⢠Dietlind Glßer (* 1937), Mitbegrßnderin des Neuen Forums in Rostock
⢠Eckhard Schäfer (* 1937), Professor fßr Psychologie
⢠Karlotto Bogumil (1938â2023), Historiker und Archivar
⢠Klaus BĂźrger (1938â2010), Philologe und Historiker
⢠Sigurd Hess (1938â2018), Konteradmiral
⢠Werner Olk (* 1938), FuĂballspieler und -trainer
⢠Piotr Tyszkiewicz (* 1970), FuĂballspieler
⢠Ola Turkiewicz, Jazzmusikerin
BĂźrgermeister
Wappen
Blasonierung: âIn Rot auf rechtshin schreitenden Ross mit blauer Satteldecke ein golden geharnischter Deutschordensritter mit Lanze, Schwert und schwarzkreuzigem, silbernen Ordensbild.âcite-ref-20[20]
Sowohl das alte, nur in Bruchstßcken bekannte Hauptsiegel, S. CIVITATIS OSTIRRODEN, als das Siegel aus dem 16. Jahrhundert zeigen einen reitenden Ordensritter mit eingelegter Lanze. Später verwandelte man den Ritter in den drachentÜtenden heiligen Georg, ging aber dann wieder auf das richtige Wappen zurßck.cite-ref-21[21]
Städtepartnerschaften
⢠Osterode am Harz, Deutschland
⢠Neman, Russland
⢠ŠilutÄ, Litauen
⢠TauragÄ, Litauen
In Osterode am Harz steht in der Innenstadt ein Stein von 1985 mit der Inschrift 826 KILOMETER NACH OSTERODE OSTPREUSSEN.
Landgemeinde
â
Hauptartikel
:
OstrĂłda (Landgemeinde)
Die Landgemeinde Ostróda, zu der die Stadt Ostróda selbst nicht gehÜrt, hat eine Fläche von 401 km², auf der 15.961 Menschen leben (Stand: 1. Januar 2024).
Literatur
⢠Osterode, Kreisstadt, an der Drewenz-MĂźndung in den Drewenzsee, Regierungsbezirk Allenstein, Provinz OstpreuĂen. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, mit einer historischen Landkarte der Umgebung von Osterode (meyersgaz.org).
⢠Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des KĂśnigreichs Preussen. Teil I: Topographie von Ost-Preussen. KĂśnigsberg / Leipzig 1785, S. 24â25, Nr. 7; Textarchiv â Internet Archive.
⢠August Eduard PreuĂ: PreuĂische Landes- und Volkskunde. KĂśnigsberg 1835, S. 434, Nr. 39; Textarchiv â Internet Archive.
⢠Eisengräber: Auszug aus der Chronik der Stadt Osterode in PreuĂen, die frĂźheste Colonisation PreuĂens betreffend. In: PreuĂische Provinzial-Blätter. Band 1. KĂśnigsberg 1829, S. 411â413; Textarchiv â Internet Archive.
⢠Osterode, OstpreuĂen, in: Meyers Gazetteer (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Osterode)
⢠Daniel Heinrich Arnoldt: KurzgefaĂte Nachrichten von allen seit der Reformation an den lutherischen Kirchen in OstpreuĂen gestandnen Predigern. KĂśnigsberg 1777, S. 438â441; books.google.de
Weblinks
Commons
: OstrĂłda
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: OstrĂłda
â ReisefĂźhrer
⢠Stadt Osterode i. Ostpr. Territorial.de
⢠Website der Stadt
⢠Umfangreiche Stadtgeschichte. ostpreussen.net
⢠Infos und aktuelle Nachrichten. ostrodaonline.pl (polnisch).
⢠Video mit vielen alten Ansichten und einzelnen Karten der Stadt. youtube.com
⢠Stadtplan von 1939. landkartenarchiv.de
Einzelnachweise
cite-note-area-and-population-in-the-territorial-profile-in-2024-11. Area and population in the territorial profile in 2024. Abgerufen am 7. September 2025.
cite-note-22. Burmistrz Miasta. Website der Stadt; abgerufen am 17. März 2015.
cite-note-33. â Herbert Marzian, Csaba Kenez: Selbstbestimmung fĂźr Ostdeutschland â Eine Dokumentation zum 50. Jahrestag der ost- und westpreuĂischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920. Herausgeber: GĂśttinger Arbeitskreis, 1970, S. 104.
cite-note-44. â Jens StĂźben: Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte der Deutschen im Ăśstlichen Europa, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
cite-note-55. â Verschiedene Gebäude und Einrichtungen in Osterode bei: ostpreussen.net
cite-note-66. â Beschreibung zu Neuer Markt ostpreussen.net
cite-note-jfg-73. Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des KĂśnigreichs Preussen. Teil I: Topographie von Ost-Preussen. KĂśnigsberg / Leipzig 1785, S. 24â25, Nr. 7; Textarchiv â Internet Archive.
cite-note-krug-84. Alexander August MĂźtzell, Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches WĂśrterbuch des preuĂischen Staats. Band 5: TâZ. Halle 1823, S. 344â351, Ziffer 517; books.google.de
cite-note-krug2-95. Alexander August MĂźtzell, Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches WĂśrterbuch des preuĂischen Staats. Band 3: KrâO. Halle 1822, S. 327, Ziffer 912; Textarchiv â Internet Archive.
cite-note-aep-106. August Eduard PreuĂ: PreuĂische Landes- und Volkskunde. KĂśnigsberg 1835, S. 434, Nr. 39; Textarchiv â Internet Archive.
cite-note-117. Karl Friedrich Merleker: Jahrbuch der historisch-comparativen Geographie. Band 4, Teil 2. Darmstadt 1843, S. 403; books.google.de
cite-note-128. Kraatz (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des PreuĂischen Staats. Berlin 1856, S. 447; Textarchiv â Internet Archive.
cite-note-kst-139. Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Preussen und ihre BevĂślkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt. KĂśnigliches Statistisches Bureau, Berlin 1874, S. 152â153, Ziffer 4; books.google.de
cite-note-vwg-1410. Michael Rademacher: Landkreis Osterode, OstpreuĂen. Online-Material zur Dissertation, OsnabrĂźck 2006. In: eirenicon.com. Abgerufen am 1. Januar 1900
cite-note-meyers-1511. Osterode. 2). In: Meyers GroĂes Konversations-Lexikon. 6. Auflage. Band 13: LyrikâMitterwurzer. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1908, S. 174 (Digitalisat. zeno.org).
cite-note-meyersgaz-1612. Osterode, OstpreuĂen. In: Meyers Gazetteer (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Osterode)
cite-note-1713. Der Landkreis Osterode in OstpreuĂen im Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 4. April 2023; abgerufen am 11. Oktober 2025.
cite-note-1818. â Artikel âDas Rathaus wächstâ, ostrodanews.pl
cite-note-1919. â Ansichten des Rathauses mit Debatte dazu, marienburg.pl
cite-note-2020. â Erich Keyser: Deutsches Städtebuch â Handbuch städtischer Geschichte Band I Nordostdeutschland Seite 91/92. W. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1939.